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Spielsucht Who WHO macht Online-Spielsucht offiziell zur Krankheit

Exzessives Computer- oder Videospielen gilt nach einem neuen Verzeichnis der Weltgesundheitsorganisation (WHO) demnächst als Krankheit. Gaming Disorder oder Online-. WHO erkennt Online-Spielsucht als Diagnose an. Juni , Uhr. Weltgesundheitsorganisation:Exzessives Spielen wird zur Krankheit erklärt. Dass zwanghafte Video- oder Online-Spielsucht neu in den Katalog aufgenommen wird, ist allerdings umstritten, weil die Diagnose schwierig ist. Gaming Disorder oder Online-Spielsucht wird in den neuen Katalog der Krankheiten (ICD) aufgenommen, wie die WHO beschlossen hat. WHO macht Online-Spielsucht offiziell zur Krankheit. Die Aufnahme in den neuen WHO-Katalog der Krankheiten ist unter Wissenschaftern.

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Spielsucht Who WHO stimmt über neuen Katalog der Krankheiten ab. Exzessives Computer- oder Videospielen gilt nach einem neuen Verzeichnis der. Gaming Disorder oder Online-. WHO erkennt Online-Spielsucht als Diagnose an. Juni, Uhr. Weltgesundheitsorganisation:Exzessives Spielen wird zur Krankheit. WHO macht Online-Spielsucht offiziell zur Krankheit. Die Aufnahme in den neuen WHO-Katalog der Krankheiten ist unter Wissenschaftern. Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität. Jeder, der mit dem Glücksspiel anfangen Beste Spielothek in Ringkofen finden, Daily Plus Erfahrungen sich im klaren sein: Am Ende gewinnt immer nur die "Bank". In einer zweiten Phase können im Rahmen einer stationären Behandlung Gruppengespräche mit anderen Betroffenen integriert werden. Illegale KГ¤mpfe FГјr Geld wird versucht, Geld für das Spielen zu beschaffen, wobei es zu DiebstählenÜberschuldung und Betrug kommen kann. Eine Möglichkeit liegt beispielsweise darin, erste Symptome an sich selbst aufmerksam zu beobachten und diese zu kontrollieren. Älteste zuerst. Neuere Forschungsbefunde auf der Grundlage von Längsschnittdaten zeigen allerdings, dass es auch episodische, kurvenförmige und anfallsartige Entwicklungsverläufe von Spielerkarrieren gibt. Für die Weltgesundheitsorganisation ist das ein Erfolg — auch wenn die Gaming-Branche protestiert.

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Spielsucht statt Spielspaß (Reportage) 2014 Die Entscheidung steht fest: Spielsucht wird zur. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Benutzer melden. Bei Fragen oder Problemen nutze bitte Fotoria Kontakt-Formular. Fällt es Ihnen schwer, nach einem Verlust im Spiel aufzuhören? Kommentare Leserbrief schreiben. Spielsucht Who WHO stimmt über neuen Katalog der Krankheiten ab. Exzessives Computer- oder Videospielen gilt nach einem neuen Verzeichnis der. "Spielsucht zeichnet sich durch ein Muster aus anhaltendem oder immer wiederkehrendem Verhalten im Bezug auf Videospiele aus. Sowohl. Gaming Disorder oder Online-. WHO erkennt Online-Spielsucht als Diagnose an. Juni, Uhr. Weltgesundheitsorganisation:Exzessives Spielen wird zur Krankheit.

Die Zeichen eines Glücksspielproblems sind oft die gleichen wie die Zeichen anderer Süchte. Häufige Anzeichen einer Sucht können die Folgenden sein:.

Natürlich, wie bei jeder anderen Sucht, ist das Markenzeichen eines Glücksspielproblems, dass man das Gefühl hat, dass man nicht aufhören kann.

Wenn du das Gefühl hast, dass du es nur noch einmal versuchen musst, oder wenn du Angst hast aufzuhören, ist es sehr wahrscheinlich, dass du an einer Spielsucht leidest.

Wenn du denkst, dass du oder dein Angehöriger an einer Spielsucht leiden könntet, rufe eine Suchthotline an, um über die Anzeichen einer Spielsucht und deine individuelle Situation zu sprechen.

Extremen Situationen können einen Spieler dazu bringen, tatsächlich einen Versuch zu unternehmen, sein Leben zu beenden. Das Gefühl alles an das Glücksspiel zu verlieren ist verheerend und lässt viele Menschen sich völlig hoffnungslos fühlen.

Da Glücksspiele Ängste, Depressionen und selbstschädigende Gedanken verursachen können, sollten mehrere körperliche Anzeichen beachtet werden.

Das Glücksspiel ist mit vielen zusätzlichen Nebeneffekten verbunden, sowohl kurz- als auch langfristig. Die Sucht nach Glücksspiel führt häufig zu anderen Abhängigkeiten, die als Bewältigungsmechanismen für Menschen dienen, die durch die Aktivität gestresst sind.

Oft greifen Spieler zu Drogen, Alkohol und anderen Aktivitäten, um die Angst zu lindern, die durch den Lebensstil des Glücksspiels hervorgerufen wird.

Auch wenn ein Spieler nie finanziellen Ruin als Folge des Lebensstils erfährt, kann er dank des Glücksspiels mit Drogen- und Alkoholabhängigkeit kämpfen, nachdem er sich selbst behandelt hat, um mit dem Stress umzugehen.

Wenn du denkst, dass du ein Spielproblem haben könntest, frage dich, ob es dir gut gehen würde, wenn du jetzt nicht mehr spielen würdest.

Fühlst du dich ängstlich und nervös oder denkst du, dass du noch nicht aufhören solltest? Dann stehen die Chancen gut, dass du an einer Spielsucht leidest.

Wenn du dir jedoch nicht sicher bist, rufe eine Hotline für Spielsucht an um mit jemandem zu sprechen, der dir helfen kann. Während Spielsucht nicht direkt mit Medikamenten behandelt werden kann, ist es möglich, die Angst und Depressionen, die durch Glücksspiele entstehen oder sogar dazu führen, zu lindern.

Das Gefühl, depressiv und ängstlich zu sein, verschlimmert oft die Spielsucht, so dass die Behandlung dieser Störungen es einfacher machen kann, den Zyklus zu unterbrechen und zu einem normalen Leben zurückzukehren.

Wie bei fast allen Medikamenten sind bestimmte Nebenwirkungen mit Antidepressiva und Anti-Angst-Medikamenten verbunden.

Einige dieser Medikamente können dazu führen, dass du dich schlechter fühlst, bevor du dich besser fühlst.

Für detaillierte Informationen über die Nebenwirkungen verschiedener Depressionen und Angstzustände wende dich bitte an deinen Hausarzt oder Psychiater.

Denke daran, dass di niemals versuchen solltest, dich selbst gegen Angst oder Depressionen zu behandeln. Während Angst- und Depressionsmedikamente oft sehr erfolgreiche Helfer auf dem Weg zur Genesung sind, ist es möglich, auch von diesen Medikamenten abhängig zu werden.

Aus diesem Grund ist es oft eine gute Idee, sich in ein stationäres Behandlungszentrum einzuschreiben, während du dich von deiner Sucht erholst, damit ein geschultes Team von Fachleuten dich auf Abhängigkeits- und Entzugserscheinungen im Zusammenhang mit deinen Medikamenten überwachen kann.

Er kann nach eigenem Ermessen Hausverbote aussprechen und muss dabei dem Wunsch der Spieler nicht nachkommen. Durch die staatlichen Vorgaben zum Spielerschutz muss aber jeder Anbieter von Glücksspielen auf die damit verbundenen Gefahren hinweisen und den die Auflagen zum Schutz der Kunden erfüllen.

Die Registrierung und die Einzahlung können mit wenigen Klicks erfolgen und schon kann der Kunde mit dem Spielen beginnen.

Dabei steht eine schier grenzenlose Auswahl an unterschiedlichen Online Casinos und Spielen verschiedener Marken zur Verfügung. Was auf der einen Seite ein Vorteil ist und stundenlange Unterhaltung bieten kann, ist für viele Spielsüchtige ein ernsthaftes Problem.

Durch die ständige Verfügbarkeit des Glücksspiels müssen sie noch nicht einmal mehr das Haus verlassen, um ihrer Sucht nachzugehen. Die bei der Spielsucht ohnehin schon vorhandenen Probleme, wie beispielsweise die soziale Isolierung, können durch das Spielen im Internet noch weiter verstärkt werden.

Die Tatsache, dass er Betroffene ein ernstzunehmendes Problem hat, kann daher lange Zeit unerkannt bleiben und wird vom Umfeld meistens erst bemerkt, wenn die Sucht schon sehr ausgeprägt ist und der Erkrankte durch finanzielle Probleme und soziale Abgrenzung auffällt.

Auch wenn der Erkrankte sein Problem erkannt hat und etwas dagegen unternehmen möchte, ist dies durch die jederzeit verfügbaren Online Casinos nicht grade einfach.

Letztendlich ist die Selbstsperre daher zwar hilfreich beim Kampf gegen die eigene Sucht, bietet aber keinen sicheren Schutz bei einem Rückfall.

Wer wirklich entschlossen ist zu spielen, der wird hierzu einen Weg finden. Im Rahmen einer wirksamen Therapie müssen daher weitere Verhaltensweisen erlernt werden, um einem Rückfall vorzubeugen und trotz der ständig vorhandenen Möglichkeiten nicht erneut mit dem Spielen zu beginnen.

Um die Spieler zu schützen, müssen sich die Online Casinos an strenge Auflagen halten. So muss zum Beispiel auf der Website eines Casinos ein klarer Hinweis auf die Gefahren des Glücksspiels vorhanden sein.

Auch Links zu kostenlosen Hilfsangeboten und Beratungsstellen für Spielsüchtige sind auf den Websites der Casinos zu finden.

Insgesamt können etwa Glücksspiele bergen ein hohes Suchtpotential und sollten von gefährdeten Personen daher gemieden werden. Wer Glücksspiele nutzt, sollte dabei aber einige wichtige Verhaltensregeln beachten, damit das Spielen ein unterhaltsames Hobby bleibt und nicht zum Verhängnis wird:.

Spielsüchtige gestehen sich ihre Sucht oft erst sehr spät ein. Wenn Angehörige eine Veränderung bei der betreffenden Person bemerken, die auf eine Spielsucht hindeutet, sollten sie dies offen ansprechen, auch auf die Gefahr hin, dass sich der Erkrankte zurückzieht.

Die zahlreichen Beratungsstellen für Spielsucht können und sollten nicht nur von den Erkrankten selber sondern auch von deren Angehörigen genutzt werden.

Spielsüchtige geraten durch ihre Erkrankung früher oder später in finanzielle Schwierigkeiten. Diese sollten von Angehörigen nicht aufgefangen werden, denn dies stellt keine echte Hilfe dar.

Durch die Erkrankung wird letztendlich so lange gespielt, bis kein Geld mehr zum Spielen zur Verfügung steht.

Darlehen oder das Ausgleichen vorhandener Schulden durch Angehörige machen die Situation daher nur noch verfahrener. Zwangsweise helfen kann man einem Spielsüchtigen nicht.

Der Wille zur Therapie muss vom Betroffenen selber kommen, eine Einweisung kann rechtlich nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung erfolgen.

Dies ist zum Beispiel bei konkreten Suizidabsichten der Fall. Die Sperre in einem Casino kann nicht nur durch den Betroffenen selbst, sondern auch durch andere Personen veranlasst werden sogenannte Fremdsperre.

M Anschluss wird die Sperre entweder aufgehoben oder in eine normale Sperre mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr umgewandelt.

Allerdings löst die Fremdsperre das Problem nur in einem sehr begrenzten Rahmen, denn wie bereits erwähnt sind die Möglichkeiten zum Spielen nahezu unbegrenzt und in vielen Spielhallen ist beispielsweise keine Sperre möglich.

Daher ist eine Bekämpfung der Spielsucht letztendlich nur möglich, wenn der Betroffen selbst dies will. Unterstützung aus dem Umfeld hilft allerdings dabei, die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie zu verbessern.

Die Spielsucht betrifft nicht nur diejenigen, die ihr erliegen. Der Spieler kann jederzeit aufhören.

Es wird nur Geld eingesetzt, dessen Verlust kein Problem für den Spieler darstellt. Das Sozialleben ist wird durch das Spielen nicht beeinflusst.

Problematisches Spielverhalten Gelegentlich wird die Zeit beim Spielen vergessen. Das Spiel wird sehr ungern beendet, der Spieler muss sich hierzu durchringen.

Gelegentlich wird mehr Geld eingesetzt, als ursprünglich geplant war. Eine beginnende Vernachlässigung von sozialen Kontakten und Pflichten zu Gunsten des Spiels ist erkennbar.

Pathologisches Spielverhalten Der Spieler spielt meist länger als geplant oder bis kein Geld mehr zum Spielen vorhanden ist. Es wird immer mehr gespielt.

Ein eigenmächtiges Beenden des Spiels ist oft nicht möglich. Der Erkrankte spielt deutlich über seine Verhältnisse, wodurch das verspielte Geld an anderer Stelle fehlt.

Das Sozialleben wird vernachlässigt. Sobald die Möglichkeit vorhanden ist, wird stattdessen lieber gespielt. Erhält ein Spieler trotz gültiger Sperre Einlass in ein Casino, so ist er für eventuelle Verluste zu entschädigen.

In Spielotheken eine Selbststperre einzurichten, ist nicht in allen Bundesländern verbindlich möglich. Bei legal in Deutschland zugelassenen Glücksspielen ist eine Selbstsperre möglich und für den Anbieter verpflichtend.

Der Spieler spielt meist länger als geplant oder bis kein Geld mehr zum Spielen vorhanden ist.

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Spieler könnten dadurch grundlos als therapiebedürftig stigmatisiert werden, sagen sie. Des Weiteren wird beispielsweise die Fähigkeit zur Selbstkontrolle trainiert. Kommentare einblenden. Er dient Ärzten als Hilfe bei der Diagnose. Eine Therapie lässt sich in 3 Phasen gliedern. Bitte logge dich einum diese Funktion nutzen zu können. Passwort: Passwort vergessen? Denn der Körper hat sich an den Botenstoff gewöhnt und reagiert nicht mehr so stark darauf. Für die Weltgesundheitsorganisation ist das ein Pokern Mit System — auch wenn die Gaming-Branche protestiert. Es lernt schrittweise, ihnen immer mehr Aufmerksamkeit zu schenken - auf Kosten anderer Gedanken und Empfindungen. Warum sehe ich Beste Spielothek in Greining finden Website nicht? Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen Daily Plus Erfahrungen Duly Deutsch. Selbsthilfegruppen, die auf Spielsucht spezialisiert sind, sind eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene. So zielt die ambulante Nachsorge darauf ab, eine stabile und dauerhafte Abstinenz von Glücksspielen zu erreichen. Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen Pay Tv Online biologischen Einflüsse. Dadurch verbessert sich auch die Lebensqualität des Patienten. Thieme, Stuttgart Lebensmittel Ratgeber.

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Neben einer psychotherapeutischen Hilfe kann Beste Spielothek in Wackershausen finden Einzelfall beispielsweise auch ein Schuldenmanagement notwendig sein. Mit meiner Registrierung stimme ich den Nutzungsbedingungen und der Verarbeitung meiner Daten zu. Ambulante oder stationäre Psychotherapie mit systemisch-strategischer Verhaltenstherapie oder einem multimodalem Behandlungskonzept werden eingesetzt. Verspüren Sie einen inneren Drang Glücksspielen nachzugehen? Bitte warten! Die Weltgesundheitsorganisation macht die Online-Spielsucht offiziell zur Krankheit. Kostenlos registrieren.

Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler. In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus. Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen.

Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet. Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld. Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler.

Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr. Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung.

Um den Reiz zu erhöhen, spielen manche zum Beispiel an mehreren Geldautomaten gleichzeitig. Die Kontrolle ist ihnen nun vollständig abhandengekommen.

Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss. Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome.

Stress und Angstzustände nehmen zu. Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen.

Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden. Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht.

Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle. Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse.

Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf.

Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden.

Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen.

Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden. Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität.

Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen. Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben.

Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht. Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab.

Alle Sinne konzentrieren sich voll und ganz auf das Spiel. Bei Verlusten spielen sie weiter. Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl.

Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten. Dies fördert die Spielsucht.

Automaten für Glücksspiele befinden sich nicht nur in Spielhallen, auch Gaststätten oder Bars bieten diese an.

Darüber hinaus setzen die Betroffenen sehr häufig auch ihren Beruf aufs Spiel, lügen und handeln gegen das Gesetz, um so zu Geld zu gelangen.

Pathologisches Spielen gehört, da dem Körper keine Substanzen zugeführt werden, zu den so genannten nichtsubstanzgebundenen Abhängigkeiten.

Spielen hat jedoch eine ähnliche Wirkung wie die Einnahme von Amphetaminen oder Kokain. Das Hochgefühl wird durch die vermehrte Ausschüttung der Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin ausgelöst.

Die biochemische Struktur lässt aber diese Veränderung nicht über einen längeren Zeitraum zu und stellt den ursprünglichen Zustand wieder her.

Das Hochgefühl lässt nach und der Betroffene muss das Spielverhalten steigern, was auch als Toleranzsteigerung bezeichnet wird. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet.

Es beeinträchtigt die freie Entfaltung der Persönlichkeit und zerstört die sozialen Bindungen und Chancen des Individuums. Viele Spieler weisen darüber hinaus auch häufig eine weitere Abhängigkeit Medikamente, Alkohol, Essstörungen auf.

Seminar 10 - Körpertherapie als Baustein in der Glücksspielsuchtbehandlung - ein körperbetonter Selbsterfahrungsworkshop. Therapie und auch Beratung sind ein weitgehend sprachdominierter Prozess.

In diesem Seminar sollen weitere Arbeitsmöglichkeiten vorgestellt werden, die das persönliche Verhalten und Sich-Erleben auf alternative, zum Teil spielerische Art und Weise… mehr Infos… Anmeldung.

Haben Sie Fragen zum Thema Glücksspielsucht? Fragen Sie uns. Wir antworten Ihnen und veröffentlichen häufig gestellte Fragen in dieser Rubrik. Videoclips mit Interviews von Glücksspielsüchtigen, Angehörigen und Experten.

Das sogenannte mesolimbische System in unserem Gehirn wird auf die Reize, die das schnelle und riskante Spiel auslöst, konditioniert. Neben einer psychotherapeutischen Hilfe kann im Einzelfall beispielsweise auch ein Schuldenmanagement notwendig sein. Untersuchungen zeigen zudem, dass eine geringere Aktivität im vorderen Bereich des Gehirns frontaler Kortex und ein Mangel an Serotonin die Impulskontrolle stören. Über die Hälfte aller Rich Casino ist Verschuldet Durch Spielsucht. Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler. Somit erhält der Spezialist ein umfassendes Bild der Situation. Um die Rückfallgefahr möglichst gering zu halten, ist es oftmals nötig, Lotto24.De alten Umfeld den Rücken Minus Rechnen In Excel kehren.

Comments

Kam says:

Ist Einverstanden, es ist die bemerkenswerten Informationen

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